Fragen um männer kennenlernen - Schwule kontakte Köln

durch  |  04-Aug-2016 01:16

Sie sind strukturellem und gesellschaftlichem Rassismus und Homosexuellen/Trans*feindlichkeit wie auch einer ausgrenzenden Asyl- und Ausländergesetzgebung ausgesetzt.

Zum August 2016 konnte für diese Arbeit Andrea Krieger als geringfügig Beschäftigte für die Trans*-Arbeit aus Mitteln des Emanzipationsministeriums eingestellt werden. Mal kommunalpolitische Vertreter_innen aus Nordrhein-Westfalen, um sich zur Politik für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* in NRW auszutauschen.

Sie ist bereits seit einigen Jahren im SCHLAU NRW-Sprechendenteam und in der Trans*-Community in NRW aktiv. In diesem Jahr steht das Thema „Umgang mit rechten und menschenfeindlichen Parolen“ im Zentrum der Veranstaltung.

ist der landesweit tätige Fachverband für schwule Selbsthilfe und steht für die Vielfalt schwuler und schwul/lesbischer Projekte in den Regionen. Nach insgesamt zwei Jahren Vorarbeit und einem ersten großen Vernetzungstreffen Ende 2015 kamen Gruppen aus ganz NRW ihrer Absicht einen weiteren Schritt näher, künftig enger zusammen zu arbeiten und sich auf Landesebene zu vernetzen.

Das Projekt sieht zudem vor, dass neben dieser fachlichen Begleitung und Vernetzung auch 6 – 7 lokale Projekte mit Personal- und Sachkosten gefördert werden sollen, die vor Ort Beratung und Gruppenarbeit für queere Geflüchtete Jugendliche anbieten.

Lesbische, schwule, bisexuelle und trans* (LSBT*) Geflüchtete sind als besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppe anzusehen.

(mehr …) Das Jugendministerium NRW fördert im Rahmen der Arbeit unserer LSBT*-Jugendfachstelle ein Projekt für queere Geflüchtete bis 27 Jahre.

Deshalb können wir eine Fachkraft für das Thema befristet bis zum einstellen.

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