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durch  |  02-Feb-2016 21:20

Dröge, Kai und Olivier Voirol 2013: Prosumer der Gefühle. Dröge, Kai und Olivier Voirol (Hg.) 2010: Schwerpunkt »Digitales Selbst.

Zum emotionalen Produktionsregime des Web 2.0 am Beispiel von Online Dating Plattformen, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie 38. Dröge, Kai 2012: Transitorische Sozialbeziehungen oder: Wider die Ungleichheitsblindheit der Internetsoziologie, in: Christian Stegbauer (Hg.): Ungleichheit. Widersprüchliche Identitätsangebote beim Online Dating, in: West End. Personale Identität im Zeitalter des Internet«, in: West End – Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 7. Dröge, Kai und Chantal Magnin 2010: Integration durch Partizipation?

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Dozent und Modulleiter an der Hochschule Luzern – Wirtschaft Forschungsschwerpunkte: Soziologie des Ökonomischen; Kultur- und Mediensoziologie; Paarsoziologie; Soziale Ungleichheit, Gerechtigkeitsforschung Geboren 1972. Seit 2008 außerdem Dozent und inzwischen auch Modulleiter an der Hochschule Luzern – Wirtschaft.

2, Frankfurt am Main: Institut für Sozialforschung. Online Dating und das Versprechen auf die Befreiung der Liebe im Netz, in: Gender.

Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Sonderheft 2, 80-98.

Zur Rekonstruktion von gesellschaftlichem Bewertungswissen, in: Ralf Bohnsack, Aglaja Przyborski und Burkhard Schäffer (Hg.): Das Gruppendiskussionsverfahren in der Forschungspraxis.

« – Subjektivierte Arbeit und die Fallstricke ihrer Anerkennung, in: Anette Henninger, Christine Wimbauer und Markus Gottwald (Hg.): Die Gesellschaft als »institutionalisierte Anerkennungsordnung«. Deutungskonflikte um die Legitimationen sozialer Ungleichheit, in: WSI-Mitteilungen 58.

Anerkennung und Ungleichheit in Paaren, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Dröge, Kai; Neckel, Sighard; Somm, Irene 2006: Das Leistungsprinzip als Deutungsressource.

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